Deine Diagnose ist der Anfang deiner Reise.

neuroJourney begleitet dich nach deiner Diagnose für eine Neurodivergenz. Erfahre den Alltag mit Neurodivergenz durch verschieden Figuren. Erhalte so Ideen, wie du dein Leben besser gestalten kannst.

Unsere Vision

Jeder Mensch mit Neurodivergenz soll verstehen können, wie sein Gehirn funktioniert, ohne sich allein zu fühlen.

Eine Diagnose beantwortet viele Fragen und wirft gleichzeitig neue auf. neuroJourney will die Zeit nach der Diagnose leichter machen. Verständlich, ohne Fachsprache und ohne Druck.

Über die App

neuroJourney richtet sich an junge Erwachsene, die frisch eine Diagnose für eine Neurodivergenz erhalten haben. In der App begegnest du verschiedenen Figuren mit unterschiedlichen Neurodivergenzen. Sie zeigen dir ihren Alltag: Zuhause, Arbeit, Freundschaft, Reizüberflutung.

An diesen Situationen erklärt die App, wo Schwierigkeiten entstehen und warum. Sie gibt Vorschläge zum Umgang mit den Problemen. Du entscheidest selbst, was davon zu dir passt.

  • Figuren kennenlernen

    Alltagsgeschichten zeigen, wie verschieden Neurodivergenz aussehen kann.

  • Probleme verstehen

    Die App erklärt, was hinter einer Situation steckt.

  • Wege ausprobieren

    Konkrete Vorschläge für den Umgang mit dem Alltag.

Die App zum Ausprobieren

Hier entsteht ein klickbarer Prototyp, mit dem du die App schon vor dem Start testen kannst.

Häufige Fragen

Warum neuroJourney?

Durch das Leben der Figuren kannst du die Vielfalt der Probleme erleben und dich verstanden fühlen. Gleichzeitig bekommst du wertvolles Hintergrundwissen und Tipps, wie du deinen Alltag besser gestalten kannst.

Für wen ist neuroJourney gedacht?

Für Erwachsene, die frisch eine Diagnose wie ADHS oder Autismus erhalten haben und verstehen möchten, was das für ihren Alltag bedeutet.

Ersetzt die App eine Therapie?

Nein. Die App ist ein Begleiter und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.

Wann erscheint die App?

Die App ist noch in Entwicklung. Einen Termin nennen wir hier, sobald er feststeht.

Was kostet die App?

Dazu gibt es noch keine Entscheidung. Hier steht die Antwort, sobald sie feststeht.

Annika, Gründerin von neuroJourney

Über mich

Hallo, ich bin Annika, Gründerin von neuroJourney.

Als ich 2023 meine ADHS Diagnose bekam, war ich zuerst sehr überfordert. Einerseits hatte ich endlich eine Erklärung für meine vielen Probleme seit meiner Kindheit. Gleichzeitig war ich mitten im Burnout und musste vieles neu lernen. Als 2024 die Autismus Diagnose dazu kam, wurde es nicht einfacher.

Schnell merkte ich, dass mir nur der Austausch mit anderen wirklich hilft. Aus ihren Erfahrungen konnte ich besser lernen als durch Bücher oder von Social Media. Aber ein Netzwerk für diesen Austausch zu finden oder aufzubauen ist nicht einfach und kostet viel soziale Kapazität, die nicht jeder hat.

Deshalb möchte ich mit neuroJourney einen Ort schaffen, an dem man auch ohne soziale Kapazität von anderen lernen kann. Zusätzlich möchte ich ein Netzwerk aufbauen, um noch mehr mit und von anderen lernen zu können. Ich hoffe, dass wir irgendwann gemeinsam die Figuren für neuroJourney erstellen, um der Welt zu zeigen, wie bunt wir sind!

Annika